Bis zu acht Milliarden Dollar – so viel Geld nimmt Amazon über die kommenden Jahre in die Hand, um in Brandenburg ein brandneues Rechenzentrum aufzubauen. Das mag zwar nach viel Geld klingen, stellt jedoch angesichts der gigantischen Summen, die Amazon, Microsoft & Co. gerade – verstreut über den gesamten Globus – in den Ausbau von Rechenzentren stecken, Kleingeld dar.
Allein im laufenden Jahr sollen dem Research-Institut Synergy Research Group zufolge weltweit 319 Milliarden Dollar in den Bau neuer Rechenzentren und die Modernisierung bzw. Erweiterung bestehender Datacenter-Infrastrukturen investiert werden.
Ein Tsunami – und kaum jemand bemerkt ihn
Das ist auch bitter notwendig. Denn ohne, dass wir es merken, fegt gerade ein gigantischer Daten-Tsunami über uns hinweg. Die Welt ist längst digital geworden. Wir tippen in unsere Smartphones, streamen Filme und Serien, kaufen online ein, buchen online unseren nächsten Urlaub und posten jeden noch so nichtssagenden Schnappschuss in verschiedensten sozialen Medien. Was für uns einige Klicks oder Fingertipper sind, generiert jedoch gigantische Datenmengen. Schätzungen zufolge generiert jeder Mensch in Deutschland dadurch durchschnittlich 1,5 Gigabyte an Daten, und das jeden Tag.
Im Jahr 2022 wurden global über 103 Zettabyte an digitalen Daten generiert. Im Jahr 2027 sollen es 284 Zettabyte sein. Keine Sorge. Wenn Sie mit dieser Metrik nichts anzufangen wissen, sind Sie nicht alleine. Ich musste auch erst einmal nachschlagen – natürlich online – wie groß denn so ein ‚Zetherbait‘ ist. Zur besseren Einordnung: Ein Zettabyte entspricht über einer Billion Gigabyte.
Die Cloud-Größen haben keine ruhige Minute
Für die oft auch übergreifend als Hyperscaler bezeichneten Cloud-Giganten Amazon, Microsoft und Alphabet stellt die Abwicklung dieser Datenmengen eine Herkulesaufgabe dar. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Datenmengen aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung exponentiell zunehmen werden.
Damit die Daten zügig gespeichert, verarbeitet und abgerufen werden können, sind immer mehr und immer größere Rechenzentren vonnöten. Kein Wunder, dass neue Rechenzentren, angefacht durch dieses Wachstum, wie Pilze aus dem Boden sprießen.
Und genau hier setzen wir mit der aktuellen Studie von Cashkurs*Trends an. Die üblichen Verdächtigen wie Microsoft, Alphabet und Amazon sind hier natürlich ein Thema. Mit im Gepäck hat Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel jedoch auch einige hochinteressante Schaufelverkäufer, die sich aktuell vor neuen Aufträgen nicht retten können.
Enorme Strahlkraft über viele Jahre
Dass dieser Zukunftstrend noch über viele weitere Jahre enorme Strahlkraft besitzen wird, darüber besteht also kein Zweifel. Allerdings ist nicht jede Aktie aus der Branche zwangsläufig ein Kauf. Denn bei vielen Aktien aus dem Sektor wurde bereits viel Zukunftsfantasie im Kurs eingepreist. Umso wichtiger ist es uns, dass wir in der Studie nicht nur auf die Story, sondern auch auf das fundamentale Bild inklusive der Bewertung der ausgewählten Player eingehen.
Damit können wir Sie mit dem richtigen Rüstzeug ausstatten, damit auch Sie von diesem Zukunftstrend profitieren können. Deshalb freue ich mich, Ihnen die aktuelle Studie hiermit präsentieren zu dürfen und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.
Herzlichst
Ihr Christof von Wenzl
Von Cashkurs*Trends
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